Für das Schuljahr 2012/13 suchen wir:
- - Eine Lehrkraft mit der Fächerkombination Wirtschaft und Mathematik (Lehramt an beruflichen Schulen oder Lehramt an Gymnasien)
- Eine Lehrkraft mit der Fächerkombination Wirtschaft und Mathematik (Lehramt an beruflichen Schulen oder Lehramt an Gymnasien)
Informationen zu Planstellen finden Sie auf der Seite des Staatsministerium für Unterricht und Kultus.
Die Berufliche Oberschule freut sich auf ihre Bewerbung. |
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Politik zum Anfassen: Planspiel des Bayerischen Landtags „Der Landtag sind wir!" |
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Politik zum Anfassen: Planspiel des Bayerischen Landtags „Der Landtag sind wir!"
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Am 13. Februar 2012 fand in unserer Schule das Planspiel des Bayerischen Landtags „Der Landtag sind wir!" statt. Unter der Leitung von Simon Kirnberger und seinen Kollegen vom Centrum für angewandte Politikforschung (CAP) aus München wurde den Sozialkundeklassen unserer Lehrerin Frau Hain, der B12SA und der 12SB, erklärt, wie genau in der Theorie ein Gesetz entsteht.
Auf die Theorie folgte die Praxis: Jeder der Schüler durfte eine Rolle einnehmen, die vorher vage mittels einer Art Charakterblatt bestimmt wurde und verkörpert werden sollte. Man wurde Parteien zugeordnet, was in dem Fall die Freien Wähler, die SPD, die CSU, Die Grünen und die FDP bedeutete. Die Aufgabe klang einfach: Die Schüler sollten einen Gesetzesentwurf bearbeiten, der eine Modifizierung des bayerischen Schulsystems beinhaltete. Nur kurze Zeit später war man mitten im Geschehen. Während der Ausschüsse wurde heftig diskutiert, debattiert und auch das ein oder andere böse Wort fiel im Eifer des Gefechtes an die gegnerischen Parteien. Die meiste Zeit war man sich einig uneinig und die Zeit verging wie im Flug. Letztlich fand man einen gemeinsamen Konsens und man konnte das Gesetz beschließen.
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Während des Spieles fanden sich noch drei echte Abgeordnete des Landtags ein, die „ihrer" Partei mit Rat und Tat zur Seite standen und sich danach noch einer Vielzahl durchaus kritischer Fragen seitens der Schüler stellten:
Herr Dr. Otto Hünnerkopf (CSU), Herr Harald Schneider (SDP) und Herr Günther Felbinger (FW).
Sehr schnell war klar, dass nicht jede Partei sich versteht und es wurde bei manchen Themen nahezu überdeutlich wie weit die verschiedenen Einstellungen auseinander gehen. Allgemein gesehen wurde dieses Experiment von allen Beteiligten wohlwollend auf- und angenommen. Das daraus resultierende Fazit sah überall gleich aus: Gerne wieder!
Stefanie Gutte, B12SA
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„How to save a life“ (The Fray)
„Nix machen ist des schlimmste, des wo mer machen kann“ (Fränkische Weisheit)
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Gerade in unserem Beruf ist es uns wichtig, dass wir Gefahr richtig einschätzen, schnell und beherzt handeln und damit vielleicht Schlimmeres vermeiden können. Daher erschien es uns Kollegen sinnvoll, einen ein- bzw. zweitägigen Kurs zum Auffrischen unserer Kenntnisse in Erster Hilfe zu besuchen, der schulintern angeboten werden konnte. Zu unserem Glück war uns unsere Ausbilderin schon bestens bekannt, handelte es sich doch um Sabrina Brodmerkel, die neben ihrer Tätigkeit als Lehrerin auch im Rettungsdienst bei den Johannitern aktiv ist.
Unter ihrer fachkundigen Anleitung lernten wir nicht nur die Erstversorgung von Wunden, Knochenbrüchen, Verbrennungen und Sonnenstich (die Freude auf den nächsten Wandertag, bzw. den nächsten Personalausflug stieg stetig!) sondern auch den Umgang mit Herz- Kreislaufproblemen. Nicht nur Blutzucker sondern auch Blutdruck wurden fachmännisch von den neu ausgebildeten Ersthelfern gemessen. Einige verfügen nun auch über das zweifelhafte Wissen, wie sich „Döner mit Pommes“ eine Stunde nach der Mittagspause anhört.
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Ein Höhepunkt war es sicherlich, das Gelernte zum Abschluss in fingierten Situationen anwenden zu dürfen und da sich mancher standhaft gegen die Wiederbelebung wehrte („Er hat Puls, er hat DEUTLICH Puls!“), hatten wir für diesen Fall unsere Übungspuppe Anne, die einiges über sich ergehen lassen musste. Statt Herzdruck- hieß es in der Übungsphase auch schnell Zwerchfellmassage und der gespielte Krampf- wurde zum Lachanfall. Und es hat sich mal wieder bewahrheitet: Lernen kann auch Spaß machen.
Von den beiden Kursen an unsere tapfere Kursleitung im wahrsten Sinne des Wortes „verbindlichsten“ Dank! Wir freuen uns, dass wir die Sicherheit an unserer Schule durch diese Maßnahme noch zusätzlich verbessern konnten.
Lena Hegel
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